Wer A sagt, mu auch B sagen.  
Abends werden die Faulen fleiig.   
Abwarten und Tee trinken. 
Es ist nicht gut, da der Mensch allen sei.    
Allwissend bin ich nicht, doch viel ist mir bewut.%_(Goethe, Faust)    
Aller Anfang ist schwer.%_(Sprichwort) 
Arbeit macht das Leben s.%_(Sprichwort) 
Aufgeschoben ist nicht aufgehoben.%_(Sprichwort) 
Die Axt im Haus erspart den Zimmermann.%_(Sprichwort)   
Was der Bauer nicht kennt, das frit er nicht.%_(Sprichwort)   
Beleidigungen sind die Argumente derer, die Unrecht haben.%_(Jean Jacques Rousseau)  
Berlin ist mehr ein Weltteil als eine Stadt.%_(Jean Paul, Briefe)    
In der Beschrnkung zeigt sich erst der Meister.%_(Goethe, Natur und Kunst)    
Beten strkt den Mut, Arbeit mehrt das Gut.%_(Sprichwort)    
Ora et labora!%_(Klosterregel) 
Arm am Beutel, krank am Herzen.%_(Goethe, Der Schatzgrber)
Brokratie ist ein Riesenapparat, der von Zwergen bedient wird.%_(Honor de Balzac)       
Der Buchstabe ttet, aber der Geist macht lebendig.%_(Bibel, 2.Korinther 3,6)
Trau keinem ber dreiig.%_(Studentenspruch der 60er) 
Ehe bedeutet gegenseitige Freiheitsberaubung in beiderseitigem Einverstndnis.%_(Oscar Wilde)
Eigentum ist Diebstahl.%_(Pierre J. Proudhon)
Die Einkommenssteuer hat mehr Menschen zu Lgnern gemacht als der Teufel.%_(William Rogers)
St. Elisabeth sagt an, was der Winter fr ein Mann.%_(Bauernregel fr den 19.11.)
Groe Ereignisse werfen ihre Schatten voraus.%_(Thomas Campbell)
Der Mensch ist, was er it.%_(Ludwig Feuerbach)
Hochmut kommt vor dem Fall.%_(Sprichwort)
Jeder Fehler erscheint unglaublich dumm, wenn andere ihn begehen.%_(Georg Chr. Lichtenberg)
Nachbarin! Euer Flschchen!%_(Goethe, Faust) 
Bin weder Frulein weder schn, kann ungeleitet nach Hause gehn.%_(Goethe, Faust)
Die glcklichen Sklaven sind die erbittertsten Feinde der Freiheit.%_(Marie v. Ebner-Eschenbach)
Die Freundschaft, die der Wein gemacht, wirkt wie der Wein nur eine Nacht.%_(v. Logau, Friedrich)
Durch diese hohle Gasse mu er kommen.%_(Schiller, Wilhelm Tell)
Ein froher Gast ist niemals Last.%_(Sprichwort)
Einem geschenkten Gaul schaut man nicht in's Maul.%_(Sprichwort)
Mit Geduld und Spucke fngt man manche Mucke.%_(Sprichwort)
Ich bin der Geist, der stets verneint.%_(Goethe, Faust)
Singe, wem Gesang gegeben.%_(Ludwig Uhland, Freie Kunst)
Der Gesunde hat 100 Wnsche, der Kranke nur einen.%_(Bauernweisheit)
Dem Glcklichen schlgt keine Stunde.%_(Sprichwort)
Das Gute, dieser Satz steht fest, ist stets das Bse, das man lt.%_(Busch, Die fromme Helene)
Es gibt nichts Gutes, auer man tut es.%_(Erich Kstner)
Was Hnschen nicht lernt, lernt Hans nimmermehr.%_(Sprichwort)
Heinrich! Mir graut's vor dir!%_(Goethe, Faust)
Hilf dir selbst, so hilft dir Gott.%_(Sprichwort)
Die Polizei - dein Freund und Helfer%_(Slogan)
Was du heute kannst besorgen, das verschiebe nicht auf morgen.%_(Sprichwort)
Des Menschen Wille ist sein Himmelreich.%_(Sprichwort)
Bei Hofe wird kein Greis, wer nicht zu heucheln wei.%_(Friedrich v. Logau)
Der Weg zur Hlle ist mit guten Vorstzen gepflastert.%_(Sprichwrtl. Redensart)
Wenn zwei Esel einander unterrichten, wird keiner ein Doktor.%_(Sprichwrtl. Redensart)
Humor ist, wenn man trotzdem lacht.%_(Otto Julius Bierbaum)
Der Igel ist der Kaktus des Tierreichs.%_(Ambrose Bierce)
Irren ist menschlich.%_(Sprichwort nach Seneca)
Es irrt der Mensch, solang er strebt.%_(Goethe, Faust)  
St. Jakob nimmt hinweg die Not, bringt erste Frucht und frisches Brot.%_(Bauernregel fr den 25.7.)
Je frostiger der Januar, je freudiger das ganze Jahr.%_(Bauernregel)
Vor Johanni bitt um Regen, nachher kommt er ungelegen.%_(Bauernregel fr den 24.6)
Wenn kalt und na der Juni war, verdirbt er meist das ganze Jahr.%_(Bauernregel)
Ceterum censeo Carthaginem esse delendam.%_(Cato der ltere)
Der Kaufmann hat in der ganzen Welt dieselbe Religion.%_(Heinrich Heine)
Ein jeder kehre vor seiner Tr, und rein ist jedes Stadtquartier.%_(Goethe, Brgerpflicht)
Gebranntes Kind scheut das Feuer.%_(Sprichwort)
Das sicherste Mittel, Kinder zu verlieren, ist, sie immer behalten zu wollen.%_(Adolf Sommerauer)
Man soll die Kirche im Dorf lassen.%_(Sprichwrtl. Redensart)
Mit Recht erscheint uns das Klavier, wenn's schn poliert, als Zimmerzier.%_(Busch, Fips der Affe)
Kleider machen Leute.%_(Sprichwrtl. Redensart)
Auf einen groben Klotz gehrt ein grober Keil.%_(Sprichwrtl. Redensart)
Durch Fehler wird man klug.%_(Sprichwort)
Veni, vidi, vici.%_(Caesar)
Konrad, sprach die Frau Mama, ich geh' aus und du bleibst da.%_(H. Hoffmann, Der Struwwelpeter)
Konversation ist die Kunst zu reden, ohne zu denken.%_(Viktor de Kowa) 
Ich bin von Kopf bis Fu auf Liebe eingestellt.%_(M.Dietrich in: Der blaue Engel)
Wo rohe Krfte sinnlos walten, da kann sich kein Gebild gestalten.%_(Schiller, Die Glocke)
Der Krieg ist der Vater aller Dinge.%_(Heraklit)
Ein Kritiker ist eine Henne, die gackert, wenn andere legen.%_(Giovannini Guareschi)
Die guten ins Tpfchen, die schlechten ins Krpfchen.%_(Aschenputtel)
Der Kummer, der nicht spricht, raunt leise zu dem Herzen, bis es bricht.%_(Shakespeare, Macbeth)
In der Krze liegt die Wrze.%_(Sprichwort)
Wer zuletzt lacht, lacht am besten.%_(Sprichwort)
Die Lage war noch nie so ernst.%_(Konrad Adenauer)
Trocken wird das Frhjahr sein, ist St. Lambert klar und rein.%_(Bauernregel fr den 17.9)
Aus deutschen Landen frisch auf den Tisch.%_(Werbeslogan)
Andere Lnder - andere Sitten.%_(Sprichwort)
Nicht fr die Schule, sondern fr das Leben lernen wir.%_(Sprichwort nach Seneca, hat aber genau das Gegenteil gemeint und auch gesagt !!!)
Liebe geht durch den Magen.%_(Sprichwort)
Make love, not war!%_(Hippiebewegung)
Gut gebrllt, Lwe!%_(Shakespeare, Sommernachtstraum)
Wer einmal lgt, dem glaubt man nicht, und wenn er auch die Wahrheit spricht.%_(Sprichwort)
Der Lgner mu ein gutes Gedchtnis haben.%_(Corneille, Der Lgner)
Ein Mann ein Wort, eine Frau - ein Wrterbuch.%_(Redensart)
Hat Martin einen weien Bart, dann wird der Winter lang und hart.%_(Bauernregel fr den 11.11.)
Tritt Matthus strmisch ein, wird's bis Ostern Winter sein.%_(Bauernregel fr den 21.9)
Der Mensch lebt nicht vom Brot allein.%_(Bibel, 5. Moses 8,3)  
Nachtigall, ich hr dir trappsen.%_(Berliner Redensart)
In der Not frit der Teufel Fliegen.%_(Sprichwort)
Probieren geht ber Studieren.%_(Sprichwort)
Drum prfe, wer sich ewig bindet, ob sich nicht noch was Bessres findet.%_(frei nach Schillers Glocke)    
Rache ist Blutwurst.%_(Volksmund)
Vlker, hrt die Signale! Auf zum letzten Gefecht!%_(Die Internationale)
Guter Rat ist teuer!%_(Sprichwort)
Ein ewig Rtsel will ich bleiben, mir und den anderen.%_(Knig Ludwig II. von Bayern)
Raum ist in der kleinsten Htte fr ein glcklich liebend Paar.%_(frei nach Schiller)
Allen Menschen recht getan, ist eine Kunst, die niemand kann.%_(Sprichwort)
Was dem einen recht ist, ist dem andern billig.%_(Sprichwort)
Keine Regel ohne Ausnahme.%_(Sprichwort)
Auf Regen folgt Sonnenschein.%_(Sprichwort)
Jedes Volk hat die Regierung, die es verdient.%_(de Maistre)
Reim dich oder ich fre dich!%_(Gottfried W. Sacer)
Religion ist die Versicherung im Diesseits gegen Feuer im Jenseits.%_(Robert Lembke)
Alles rennet, rettet, flchtet.%_(Schiller, Die Glocke) 
Nichts ist erbrmlicher als die Resignation, die zu frh kommt.%_(Marie v. Ebner-Eschenbach)
Was ist Reue? Eine groe Trauer darber, da wir sind, was wir sind.%_(Marie v. Ebner-Eschenbach)
Die Revolution frit ihre eigenen Kinder.%_(Georg Bchner)
Rickeracke! Rickeracke! Geht die Mhle mit Geknacke.%_(Busch, Max und Moritz)
Alle Wege fhren nach Rom.%_(Sprichwort)
Keine Rose ohne Dornen.%_(Sprichwort)
Ist der Ruf erst ruiniert, lebt es sich ganz ungeniert.%_(Wilhelm Busch)
Immer ruhig und gediegen, was nicht fertig wird, bleibt liegen.%_(Sprichwort)
Die Tat ist alles, nicht der Ruhm.%_(Goethe, Faust)
Ach wie gut, da niemand wei, da ich Rumpelstilzchen hei.%_(Grimms Mrchen)
Zur Sache, Schtzchen!%_(Filmtitel von 1968)
Wer Wind st, wird Sturm ernten.%_(Sprichwort)
Du sagst es!%_(Bibel, Matthus 27,11)
Samiel, hilf!%_(Weber, Der Freischtz)
Ich bin so satt, ich mag kein Blatt.%_(Grimms Mrchen)
Eins-zwei-drei! Im Sauseschritt luft die Zeit, wir laufen mit.%_(Busch, Julchen)
Durch Schaden wird man klug.%_(Sprichwort)
Wer den Schaden hat, braucht fr den Spott nicht zu sorgen.%_(Sprichwort)
In einer harten Schale steckt oft ein weicher Kern.%_(Sprichwort)
Der Schein regiert die Welt.%_(Schiller, Der Parasit)
Honi soit qui mal y pense.%_(Franzsisches Sprichwort)
Schenken ist ein Brckenschlag ber den Abgrund deiner Einsamkeit.%_(de Saint-Exupry)
Scherben bringen Glck.%_(Sprichwort)
Das Schicksal des Menschen ist der Mensch.%_(Bertolt Brecht)
Den Seinen gibt's der Herr im Schlafe.%_(Sprichwort nach der Bibel)
Schlafen ist eine Form von Kritik, vor allem im Theater.%_(George Bernard Shaw)
Wer schlft, sndigt nicht, wer vorher sndigt, schlft besser.%_(Berliner Redensart)
Wenn's am besten schmeckt, soll man aufhren.%_(Sprichwort)
Kommt dir ein Schmerz, so halte still und frage, was er von dir will.%_(Emanuel Geibel)
Vom Unglck zieh erst ab die Schuld, was brig ist, trag in Geduld.%_(Theodor Storm, Sprche)  
Schuster, bleib bei deinen Leisten!%_(Sprichwort nach Plinius)
Verbunden werden auch die Schwachen mchtig.%_(Schiller, Wilhelm Tell)
Schwachheit, dein Name ist Weib!%_(Shakespeare, Hamlet)
Eine Schwalbe macht noch keinen Sommer.%_(Sprichwort nach Aesop)
Denn was man Schwarz auf Wei besitzt, kann man getrost nach Hause tragen.%_(Goethe, Faust)
Reden ist Silber, Schweigen ist Gold.%_(Sprichwort)
Schweigen ist die unertrglichste Erwiderung.%_(Gilbert Keith Chesterton)
Wer das Schwert nimmt, der soll durch das Schwert umkommen.%_(Bibel, Matthus 26,52)
Die Augen sind der Spiegel der Seele.%_(Sprichwort)
Zwei Seelen wohnen, ach, in meiner Brust.%_(Goethe, Faust)
An Gottes Segen ist alles gelegen.%_(Sprichwort)
Jedem das Seine.%_(Cicero, ber die Pflichten)
Sein oder Nichtsein, das ist hier die Frage.%_(Shakespeare, Hamlet)
Was nicht ist, das kann noch werden.%_(Uhland, Frhlingsglaube)
Sesam, ffne dich!%_(aus Tausendundeine Nacht)
Sieben auf einen Streich.%_(Grimms Mrchen)
Sind die sieben Brder na, regnet's lang ohn' Unterla.%_(Bauernregel fr den 27.6.)
Sich selbst besiegen, ist der schnste Sieg.%_(Friedrich v. Logau)
Zu Silvester ein gutes Gewissen ist besser als Punsch und gute Bissen.%_(Bauernweisheit)
Ein Snob ist ein Mensch, fr den das Beste gerade schlecht genug ist.%_(Martin Held)
Geh mir aus der Sonne!%_(Diogenes)
Mach es wie die Sonnenuhr: zhl die heitern Stunden nur!%_(Inschrift auf Sonnenuhren)
Alle Tage ist kein Sonntag.%_(C.Clewing, gleichn. Volksstck)
Borgen macht Sorgen.%_(Sprichwort)
Der Sozialismus ist die zu Ende gedachte Herdentiermoral.%_(Friedrich Nietzsche)
Spare in der Zeit, dann hast du in der Not.%_(Sprichwort)
Besser ein Spatz in der Hand als eine Taube auf dem Dach.%_(Sprichwort)
Mit Speck fngt man Muse.%_(Sprichwort)
Spieglein, Spieglein an der Wand, wer ist die Schnste im ganzen Land?%_(Grimms Mrchen)
Die Zukunft der Sprache ist die Formel.%_(C.W. Ceram)
Stets ist die Sprache kecker als die Tat.%_(Schiller, Die Piccolomini)
Ein Sprichwort ist ein kurzer Satz, der sich auf lange Erfahrung grndet.%_(Miguel de Cervantes)
Squash ist eine Sauna, in der man viel rennen mu.%_(Henry Kissinger)
Der Staat bin ich.%_(Ludwig XIV.)
Der Staat ist eine Notordnung gegen das Chaos.%_(Gustav Heinemann)
Ich bin der letzte meines Stammes.%_(Schiller, Wilhelm Tell)
Staunen ist der erste Grund der Philosophie.%_(Aristoteles)
Steter Tropfen hhlt den Stein.%_(Sprichwort)
Man stirbt nur einmal und fr so lange.%_(Molire, Der Liebesverdru)
Stille Wasser grnden tief.%_(Sprichwort)
Von der Stirne hei, rinnen mu der Schwei, soll das Werk den Meister loben.%_(Schiller, Die Glocke)
Strategie ist die Wissenschaft des Gebrauchs von Zeit und Raum.%_(von Gneisenau)
Wenn sich zwei streiten, freut sich der Dritte.%_(Sprichwort)
Man mu gegen den Strom schwimmen, um an die Quelle zu gelangen.%_(Chinesisches Sprichwort)
Wer unter euch ohne Snde ist, der werfe den ersten Stein.%_(Bibel, Johannes 8,7)
Die Szene wird zum Tribunal%_(Schiller, Balladen)
Die Tafelrunde ist entehrt, wenn ihr ein Falscher angehrt.%_(W. v. Eschenbach, Parsival)
Jeder Tag hat seine Plage, und die Nacht hat ihre Lust.%_(Goethe, Wilhelm Meister)
Man soll den Tag nicht vor dem Abend loben.%_(Sprichwort)
Taktlosigkeit ist der Entschlu, etwas zu sagen, das alle denken.%_(Oscar Wilde)
Divide et impera!%_(Antiker Wahlspruch)
Wenn man vom Teufel spricht, ist er nicht weit.%_(Sprichwort)
Grau, teurer Freund, ist alle Theorie und grn des Lebens goldner Baum.%_(Goethe, Faust)
Jedem Tierchen sein Plsierchen.%_(Sprichwort)
Nicht jeder, der seiner Frau einen Nerz verweigert, ist ein Tierschtzer.%_(Chris Howland)
Tischlein deck dich, Esel streck dich, Knppel aus dem Sack!%_(Grimms Mrchen)
Arm oder reich, der Tod macht alle gleich.%_(Sprichwort)
Der Ton macht die Musik.%_(Sprichwort)
Trau, schau wem!%_(Sprichwort)
Ich wei, da ich nichts wei.%_(Sokrates, 470-399 v.Chr.)
Unser Wissen ist Stckwerk.%_(1.Korinterbrief, um 55 n.Chr.)
Wissen ist Macht.%_(F.Bacon, 1561-1626)
Nimm die Stunde wahr, ehe sie entschlpft.%_(Schiller)
Jedem Narren gefllt seine Kappe.%_(Sprichwort)
Wer alles beschreiben will, baut der Sprache die Fenster zu.%_(Ernst Jnger)
Wem viel gegeben ist, von dem wird viel verlangt.%_(Herder)
Alles in der Welt lt sich ertragen, nur nicht eine Reihe von schnen Tagen%_(Goethe)
Wie kann ein Mensch wahrhaft bleiben, der tglich lcheln mu,%_wo es nichts zu lachen gibt.%_Curt Goetz)
Die Menschen werden durch Gesinnungen vereinigt, durch Meinungen getrennt.%_(Goethe)
Wenn das Schwein am fettesten ist,%_so hat es den Metzger am meisten zu frchten.%_(Abraham a Santa Clara)
So ein paar grundlegende Zitate zieren den ganzen Menschen.%_(Heine)
Durch viele Zitate vermehrt man seinen Anspruch auf Gelehrsamkeit,%_vermindert den auf Originalitt.%_(Shopenhauer)
Alle Erziehung ist nur Handreichung zur Selbsterziehung.%_(Eduard Spranger)
Zu wissen wie man anregt, ist die Kunst des Lehrens.%_(H. Fr. Amiel)
Allein der Vortrag macht des Redners Glck.%_(Goethe)
Das Halbwahre ist verderblicher als das Falsche.%_(Feuchtersleben)
Denn in sich ganz und einfach ist das Groe.%_(Geibel)
Kann der Blick nicht berzeugen, berrede die Lippe nicht.%_(Grillparzer)
Man mu das Beste hoffen, das Schlimme kommt von selbst.%_(Sprichwort)
Ein gutes Mittel gegen Managerkrankheit:%_Stecke mehr Zeit in deine Arbeit als Arbeit in deine Zeit.%_(Friedrich Drrenmatt)
Das Rechte erkennen und nicht tun ist Mangel an Mut.%_(Konfuzius)
Ohne bung und Erfahrung lernet man's nicht.%_(Luther)
ber sein Knnen hinaus ist niemand verpflichtet.%_(Celsus)
Kein bel wird beweint, dem man entrann.%_(Shakespeare)
Durch das, was wir tun, erfahren wir blo, was wir sind.%_(Schopenhauer)
Versprochene Beeren fllen die Krbe nicht.%_(Sprichwort)
Menschen werden alt, weil sie ihre Ideale im Stich lassen.%_(Kenneth B. Haas)
Sorgen ertrinken nicht in Alkohol, sie knnen schwimmen.%_(H. Rhmann)
Nur die Weisen sind im Besitz von Ideen,%_die anderen Menschen sind von Ideen besessen.%_(S. Taylor)
Der Mensch, welcher nur sich liebt, frchtet nichts so sehr,%_als mit sich allein zu sein.%_(Pascal)
Phantasie ist ein guter Genius oder unser Dmon.%_(Kant)
Vollkommene Politik besteht darin, niemals das letzte Motiv zu enthllen.%_(B. Disraeli)
Kluge Kpfe sprechen ber Ideen,%_mittelmige ber Vorgnge und schwache ber Menschen.%_(Sprichwort)
In einem guten Buche stehen mehr Wahrheiten,%_als sein Verfasser hineinzuschreiben meint.%_(Ebner Eschenbach)
Schlo und Schlssel macht man nicht fr treue Finger.%_(Sprichwort)
Wer das Schmutz'ge anfat, den besudelt's.%_(Kleist)
So geht es mit Tabak und Rum: Erst bist du froh, dann fllst du um.%_(Wilhelm Busch)
Die Theorie trumt, die Praxis belehrt.%_(Karl v. Holtei)
Wer leicht glaubt, wird leicht betrogen.%_(Sprichwort)
Die Dame lt sich kaum definieren, aber man wei,%_wenn man einer gegenbersteht.%_(Willy Birgel)
Anfangen ist leicht, Beharren ist Kunst.%_(Sprichwort)
Der ist nicht fremd, wer teilzunehmen wei.%_(Goethe)
Blinder Eifer schadet nur.%_(Lichtwer)
Mache nicht unertrglich Schmerz durch ewige Klagen.%_(Sophokles)
Takt besteht darin, da man wei, wie weit man zu weit gehen darf.%_(Jean Cocteau)
Das Gesetz ist lckenhaft, das Recht ist lckenlos.%_(Joseph Unger)
Wir hassen bald, was oft uns Furcht erregt.%_(Shakespeare)
Holzauge sei wachsam!%_(Sprichwort)
Man mu nicht verrckt sein um hier zu arbeiten, aber es hilft.%_(Aufhnger)
bermut tut selten gut.%_(Sprichwrtliche Redensart)
Abendrot, Gutwetterbot.%_(Sprichwrtliche Redensart)
Erstens kommt es anders, und zweitens als man denkt.%_(Sprichwort)
Die meisten Menschen sind unfhig, in einer Welt zu leben,%_wo der ausgefallenste Gedanke in Sekundenschnelle Wirklichkeit werden kann.%_ (Albert Camus (1913-1960))
Die schlimmsten Fehler macht man in der Absicht, einen Fehler gutuzumachen.%_(Jean Paul (Johan Paul Friedrich Richter, 1763-1825))
Wenn ein paar Menschen recht miteinander zufrieden sind,%_kann man meistens versichert sein, da sie sich irren.%_(Goethe (1749-1832))
Alles, was uns wirklich ntzt, ist fr wenig Geld zu haben.%_Nur das berflssige kostet viel.%_(Axel Munthe (1857-1949))
Die ganz Schlauen sehen um fnf Ecken und sind geradeaus blind.%_(Benjamin Franklin (1706-1790))
Als der Geist noch in Hhlen hauste, war er unbeachtet, aber frei.%_(Bertold Brecht (1898-1956))
Konventionen sind die Spielregeln der Kultur.%_Wer das bei Ihrer Erfllung nicht vergit, wird nicht unter ihnen leiden.%_(Oscar A. H. Schmitz (1873-1931))
Man sollte die Wahrheit dem anderen wie einen Mantel hinhalten,%_da er hineinschlpfen kann - nicht wie ein nasses Tuch um den Kopf schlagen.%_(Max Frisch (1911-1991))
Ein Vorurteil ist ziemlich sicher daran zu erkennen,%_da man sich bei seiner Begrndung ereifert.%_(Victor de Kowa (1904-1973))
Vielleicht gibt es schnere Zeiten, aber diese ist die unsere.%_(Jean-Paul-Satre (1905-1980))
Bildung ist das, was die meisten empfangen,%_viele weitergeben und wenige haben.%_(Karl Kraus (1874-1936))
Den letzten beien die Hunde.%_(Sprichwort)
Der letzte wird der erste sein.%_(Sprichwort)
In der Nacht sind alle Katzen schwarz.%_(Sprichwort)
Wer morgens zerknittert ist, hat den ganzen Tag zeit sich zu entfalten.%_(Sprichwort)
Geld regiert die Welt.%_(Sprichwort)
Der hungrige Esel luft schneller als das satte Rennpferd.%_(Sprichwort)
Wer sich am Ziele glaubt, geht zurck.%_(Lao-Tse)
Die Leute knnen ein Gromaul nicht ausstehen, aber zuhren werden sie immer.%_(Cassius Clay)
Wer auf Rache aus ist, der grabe zwei Grber.%_(Aus China)
Ein vollkommen guter Mensch wre fr nichts zu gebrauchen.%_(Waggerl)
Eine Frau, die nicht rtselhaft ist, ist keine.%_(Fontane)
Wer behauptet, die Frauen zu kennen, ist kein Gentleman.%_(Shaw)
Unglck macht Menschen. Wohlstand macht Ungeheuer.%_(Victor Hugo)
Es wei kein Mensch, wieviel er ertragen kann,%_bis er von der Notwendigkeit es lernt.%_(Ernst Raupach)
Fachleute sind immer bse, wenn einem Laien etwas einfllt,%_was ihnen nicht eingefallen ist.%_(John Steinbeck)
Die Mnner wrden den Frauen gern das letzte Wort lassen,%_wenn sie sicher sein knnten, da es wirklich das letzte ist.%_(Peter Ustinov)
Ein Kerl, den alle Menschen hassen, der mu was sein.%_(Goethe)
Reisen ist das beste Mittel zur Selbstbildung.%_(K. J. Weber)
Alle wissen guten Rat, nur nicht wer ihn ntig hat.%_(Sprichwort)
In der Welt lernt der Mensch nur aus Not oder berzeugung.%_(Pestalozzi)
Erst im Unglck wei man wahrhaft, wer man ist.%_(Stefan Zweig)
Wie glcklich wrde mancher leben,%_wenn er sich um anderer Leute Sachen so wenig kmmerte als um seine eigenen.%_(G. Chr. Lichtenberg)
Einer Versuchung nachgeben ist das beste Mittel, ihrer Herr zu werden.%_(Curt Goetz)
Wer sich zum Esel macht, dem will jeder seine Scke auflegen.%_(Sprichwort)
Die Gewalt besitzt nicht halb so viel Macht als die Milde.%_(Samuel Smiles)
An allem Unfug, der passiert, sind nicht nur etwa die schuld, die ihn tun,%_sondern auch die, die ihn nicht verhindern.%_(Erich Kstner)
Wer einkauft, hat hundert Augen ntig, wer verkauft, nur eins.%_(Sprichwort)
Sein Schicksal schafft sich selbst der Mann.%_(G. Kinkel)
Der Selbstberug ist der hufigste Betrug und auch der schlimmste.%_(Bohart)
Viele verlieren den Verstand nicht, weil sie keinen haben.%_(Gracian)
Alea iacta est.%_(Caesar)
Gleiten statt hetzen.%_(Werbeslogan Autofahrerclub)
Unzufriedenheit mit sich selbst bildet ein Grundelement jedes echten Talents.%_(Anton Tschechow (1860-1904))
Man kann sogar die Vergangenheit ndern.%_Die Historiker beweisen es immer wieder.%_(Jean-Paul-Satre (1905-1980))
Manche Sitten sind arrivierte Laster.%_(Henry Miller (1891-1980))
Der Weise gewinnt mehr Vorteile durch sine Feinde,%_als der Dummkopf durch seine Freunde.%_(Benjamin Franklin (1706-1790))
Mit der Wahrheit kann man allenfalls leger umgehen - lgen mu man ganz genau.%_(Hans Kasper (*1916))
Es ist bezeichnend,%_da die politische Beredsamkeit im alten Rom am meisten florierte, als es dem Staat am schlechtesten ging.%_(Michel de Montaigne (1533-1592))
Die Zeit ist immer reif, es fragt sich nur, wofr.%_(Francois Mauriac 1885-1970))
Anstand ziert und kostet nichts.
Disteln sind dem Esel lieber als Rosen.
Nichtssagende Menschen reden am meisten.
Vorsicht ist besser als Nachsicht.
Allzu scharf macht schartig.
Alte Schuld rostet nicht.
Armer Leute Gste gehen frh nach Hause.
Bei groem Gewinn ist groer Betrug.
Besser von vielem nichts wissen, als alles besser wissen.
Das Alte klappert, das Neue klingt.
Das Glck hilft denen nicht, die sich nicht selbst helfen.
Das Leben gleicht dem Feuer, es beginnt mit Rauch und endet mit Asche.
Das Schwere fllt, das Leichte steigt.
Dem Faulpelz geht die Arbeit von der Hand wie das Pech von der Wand.
Dem Zorn geht die Reu auf den Socken nach.
Den ersten Schlag tu' weidlich, wo Schlge unvermeidlich!
Den Schritt mu man dem Bein anpassen.
Der "Habich" ist besser als der "Httich".
Der Eifer ist ein guter Diener, aber ein schlechter Herr.
Der hat gut Tanzen, dem das Glck aufspielt.
Der Wolf ndert das Haar und bleibt doch wie er war.
Des Faulen Werktag ist immer morgen, sein Ruhetag heute.
Die dmmsten Bauern haben die grten Kartoffeln.
Die groen Ochsen ziehen nicht die grten Furchen.
Die Nacht ist die Mutter von Gedanken.
Die Welt wre schon gut, wenn nur die Leute was nutz wren.
Dumme Gedanken hat jeder, nur der Weise verschweigt sie.
Ein alter Fuchs ist schwer zu fangen.
Ein bser Hund hat immer ein zerrissenes Ohr.
Ein Geiger zerreit viele Saiten, ehe er Meister ist.
Ein gewesener Freund ist schlimmer als ein Feind.
Ein Gramm Belehrung ist mehr wert als ein Pfund berredung.
Ein Narr kann mehr fragen als sieben Weise beantworten knnen.
Ein rudiges Schaf steckt eine ganze Herde an.
Ein Schelm, der mehr gibt als er hat.
Eine alte Gei leckt auch gern Salz.
Es fllt keine Eiche vom ersten Streiche.
Es ist leichter, eine alte Lge zu glauben, als eine neue Tatsache.
Es ist nicht alles erstrebenswert, was unerreichbar ist.
Es meint jede Frau, ihr Kind sei ein Pfau.
Glck ist ein Buckel, der schwer zu tragen ist.
Glck und Unglck gehen gewhnlich dahin, wo schon das meiste davon ist.
Handwerk hat goldenen Boden.
Hoffen und Harren macht manchen zum Narren.
Hoher Baum fngt viel Wind.
Je weniger Verstand einer hat, um so weniger merkt er den Mangel.
Klag niemand dein Leid, so wird es nicht breit.
Kraft, die nicht wirkt, erschlafft.
Leid whrt nicht immer, Ungeduld macht's schlimmer.
Liebe kommt der Bitte zuvor.
Liebe und Moschus lassen sich nicht verheimlichen.
Man straft gern am Gesind', was verbrochen hat das Kind.
Man mu das Eisen schmieden, so lange es hei ist.
Man mu die Feste feiern, wie sie fallen.
Mit einer Handvoll Gewalt kommt man weiter als mit einem Sack voll Recht.
Nadel ohne Spitz' ist nicht viel ntz.
Nur mit den Augen der anderen kann man seine Fehler gut sehen.
Sage nicht alles, was Du weit, aber wisse immer, was Du sagst.
Schwger haben sich gerne, aber nur in der Ferne.
Sein Licht soll man nicht unter den Scheffel stellen.
Seine Ehre verpfndet der am leichtesten, der keine besitzt.
Seinen Kohl zieht mancher mit mehr Sorgfalt als seine Buben.
Seltsam, wie sehr man die Laster verachtet, die man nicht selber hat.
Sich regen bringt Segen.
Sie singen ungleich, der Traurig und der Freudenreich.
Sthnen ist die halbe Arbeit.
Um wahrhaft beliebt zu sein, darf man weder zu klug, noch zu dumm tun.
Unabhngig nennt man Leute, die von ihrem Geldbeutel abhngen.
Unterm schlechten Kleid schlgt oft das beste Herz.
Unverhofft kommt oft.
Viele Lichter verdanken blo ihrem Leuchter, da man sie sieht.
Von Mllers Henn' und Witwers Magd ward selten Hungersnot geklagt.
Vor alten Mnnern soll man Ehrfurcht, vor alten Weibern eher Furcht haben.
Vor bsem Leumund ist niemand sicher.
Was der August nicht kocht, lt der September ungebraten.
Was man zu lang bedenkt, das wird bedenklich.
Wenn zwei dasselbe tun, so ist es nicht dasselbe.
Wer fragt, der lernt.
Wer lange droht, macht Dich nicht tot.
Wer andern eine Grube grbt, fllt selbst hinein.
Wer gerne gibt, fragt nicht lange.
Wer im Glashaus sitzt, soll nicht mit Steinen werfen.
Wer nach Rom geht, der lasse die Frmmigkeit zu Haus.
Wer sich selbst bemitleidet, verliert das Mitleid der anderen.
Wer zum Galgen geboren ist, ersuft nicht.
Wie die Bezahlung, so die Arbeit.
Wo die Esse raucht, fehlt's nicht an Freunden.
Wo kein Klger, da ist auch kein Richter.
Wo Rauch ist, mu auch Feuer sein.
Wohltun trgt Zinsen.
Zum Lernen ist niemand zu alt.
Sieh auf Dich und die Deinen, danach schilt auf Mich und die Meinen.
Was man wnscht, das glaubt man gern.
Jung zu bleiben und alt zu werden ist das hchste Gut.
Trink', aber sauf' nicht, disputir', aber rauf' nicht!
Barmherzigkeit gegen die Wlfe ist Unrecht gegen die Schafe.
Wer fragt, ist ein Narr fr fnf Minuten, wer nicht fragt, bleibt es.
Man soll junge Bume biegen, aber nicht brechen.
Das Gute - dieser Satz steht fest - ist stets das Bse, das man lt.
Hohles Geschirr klingt am lautesten.
Nichts ist zu schwer fr den, der will.
Wer mit den Hunden zu Bett geht, steht mit den Flhen auf.
Kleine Sorgen machen viele Worte, groe sind stumm.
Je enger der Kfig, je schner die Freiheit.
Gute Haushaltung macht kleines Einkommen gro.
Den guten Seemann erkennt man beim schlechten Wetter.
Erst wgen, dann wagen.
Wer sein eigener Lehrmeister sein will, hat einen Narren zum Schler.
Die Dummen haben das meiste Glck.
Nimm dich in Acht vor Wein und Liebe, sie machen beide blind.
Vergessen ist oft schwerer, als sich zu erinnern.
Wenn Arbeiten so leicht wr', so tt's der Brgermeister selbst.
Die beste Amme ersetzt keine Mutter.
Keine Rose ist ohne Dornen.
Die Kunst ist zwar nicht das Brot, aber der Wein des Lebens.
Jeder ist seines Glckes Schmied.
Kluge Hhner legen auch in die Nesseln.
Unter Schwtzern ist der Schweiger der Klgste.
Wer zu hoch hinaus will, stt gewhnlich oben an.
Kleiner Zank, groer Stank.
Wer etwas will gelten, der komme selten!
Der Arme kennt seine Verwandten besser als der Reiche.
Den versumten Augenblick bringt kein Wunsch zurck.
Gewalt macht schnellen Vertrag.
Wer nicht weise reden kann, der schweig' und hei' ein weiser Mann!
Gute Belohnung macht willige Arbeiter.
Lust und Liebe zu einem Ding macht die schwerste Arbeit gering.
Eine Lge schleppt zehn andere nach sich.
Einem willigen Knecht soll man nicht zuviel aufbrden.
Den Vater kennt man an dem Kind, den Herrn an seinem Hausgesind.
Fische fngt man mit Angeln, Leute mit Worten.
Den hchsten Sieg errringt, wer sich selbst bezwingt.
Alte Gewohnheit ist strker als Brief und Siegel.
Wenn die Henne krht und piept der Hahn, so steht's dem Hause bel an.
Klappern gehrt zum Handwerk.
Einem frohen Gemt lacht die Sonne auch bei Regenwetter.
Die wildesten Fohlen werden oft die besten Pferde.
Kommt Zeit, kommt Rat.
Auf Erden lebt kein Menschenkind, an dem man keinen Mangel find't.
Morgenstund hat Gold im Mund.
Wer sich unter die Kleie mengt, den fressen die Schweine.
Dankbarkeit ist dnn gest.
Wenn man keine Gelegenheit hat, mu man eine machen.
Ein Lffel voll Tat ist besser als ein Scheffel voll Rat.
Kleine Kinder kleine Sorgen, groe Kinder groe Sorgen.
Es wird nichts so hei gegessen wie es gekocht wird.
Kleine Geschenke erhalten die Freundschaft.
Mein Name ist Hase, ich wei von nichts.
Wer im Rohr sitzt, hat gut Pfeifen schneiden.
Der Gast, der sich frh erhebt, bleibt die ganze Nacht.
Ohne Flei kein Preis.
Haar und Unglck wchst ber Nacht.
Wenn es geschehen ist, kann man nichts mehr daran verderben.
Schweigen und Denken mag niemand krnken.
Auf das Glck darf man nicht warten, man mu daran arbeiten.
Mancher ertrgt eigenes Unglck leichter als fremdes Glck.
Wem nicht zu raten ist, dem ist nicht zu helfen.
Es ist dafr gesorgt, da die Bume nicht in den Himmel wachsen.
Dummheit und Stolz wachsen auf einem Holz.
Not macht erfinderisch.
Gute Ware lobt sich selbst.
Gesegnet seien jen,; die nichts zu sagen haben und den Mund halten.
Wer im Galopp lebt, geht im Trab zum Teufel.
Ohne Gold ist selbst das Licht finster.
Tausend Freunde, das ist wenig, ein Feind, das ist viel.
Von Worten zu Werken ist ein langer Weg.
Bsen zu mifallen, ist so gut wie ein Lob.
Pferdehufen, Katzenklauen und Spielerhnden ist nicht zu trauen.
Wer ein groes Maul hat, mu einen breiten Rcken besitzen.
Der Krug geht so lange zum Brunnen, bis er bricht.
Wo es keine Sklaven gibt, da gibt es auch keine Tyrannen.
Mancher braucht einen neuen Menschen und kauft nur einen neuen Rock.
Die Katze lt das Mausen nicht.
Wer durchs Zwiebelfeld geht, riecht danach.
Das Wort geht aus einem Munde, aber in tausend Ohren.
Mancher will immer eine Extrawurst gebraten haben.
Es sind keine echten Meister, die alles und alle meistern wollen.
Es ist nichts so fein gesponnen, es kommt doch ans Licht der Sonnen.
Nicht die Geburt macht schlecht und gut, von Adel ist, wer edles tut.
Die besten Eltern haben oft ungeratene Kinder.
Was hilft gut bedacht, wird's nicht gut gemacht.
Wer viel fragt, kriegt viel Antwort.
Jeder kehre vor seiner Tr!
Wen das Wort nicht schlgt, den schlgt auch der Stock nicht.
Dem Furchtsamen rauschen alle Bltter.
Springe nicht ber den Graben, wenn der Steg daneben ist!
Klingt das Schwert, so bricht der Herd.
Das schlimmste Rad am Wagen knarrt am lautesten.
Auf vollem Bauch steht ein frhlich Haupt.
Mit Gold ist jede Festung zu erobern.
Allzuviel ist ungesund.
Wer die Menschen kennt, liebt die Tiere.
Das Alter bringt uns die Erkenntnis aller frher versumten Gelegenheiten.
Der gute Ruf geht weit, aber der schlechte geht noch viel weiter.
Keine Maus erstickt unter einem Fuder Heu.
Guter Wille hat geschwinde Fe.
Wenn der Wchter nicht wacht, so wacht der Dieb.
Besser schlecht fahren als stolz laufen.
Lgen haben kurze Beine.
Mische Dich nicht in fremde Hndel!
Druck erzeugt Gegendruck.
Zufriedenheit wohnt mehr in Htten als in Palsten.
Man glaubt einem Auge mehr als zwei Ohren.
Sind der Bauleute zu viele, so wird das Haus schief.
Erfahrung ist eine teure Schule.
Dem fleiigen Hamster schadet der Winter nichts.
Wer erst ins Stolpern kommt, ist nah dem Fall.
Statt nach bessrer Zeit ihr schreit, macht selber doch die bessre Zeit!
Tote Gelehrsamkeit bringt's im Leben nicht weit.
Ein ausgeglichener Charakter entstand selten auf ausgeglichenen Wegen.
Not, Person und Zeit machen die Gesetze eng und weit.
Wer Spa versteht, wei auch, was Ernst ist.
Arme haben die Kinder, Reiche die Rinder.
Wenn Hochmut aufgeht, geht Glck unter.
Man bringt Boshafte um eine Freude, wenn man ihre Bosheit nicht bemerkt.
Hunger macht saure Bohnen s.
Ein wenig Hilfe will das Glck gern haben.
Beharrlichkeit berwindet alles.
"Dann wollen wir", sagt der Bauer, wenn er mu.
Edel macht das Gemt, nicht das Geblt.
Jeder wei selbst am besten, wo ihn der Schuh drckt.
Die Tochter zieht oft der Mutter Mantel an.
Es gehrt mehr zum Haushalt als vier Beine unter einem Tisch.
Leere Tonnen geben groen Schall.
In den Brunnen, aus dem man gerunken hat, darf man nicht speien.
Reden kommt von Natur, Schweigen vom Verstande.
Ein schartig Beil verdirbt alles.
Eim Mensch ohne Bildung ist ein Spiegel ohne Politur.
Schne Gesichter haben viele Richter.
Die Zunge ist der Degen der Frauen, sie lassen ihn nie rosten.
Gelegenheit macht Diebe.
Ein Advokat und ein Wagenrad wollen geschmiert sein.
Selten kommen groes Glck und Verstand zusammen.
Mancher will wie ein Frst bedient werden und wie ein Handwerker bezahlen.
Andere Zeiten, andere Sitten.
Guter Nam' und Redlichkeit bertrifft den Reichtum weit.
Wer Land besitzt, hat Streitigkeiten zu gewrtigen.
Wie die Alten sungen, so zwitschern die Jungen.
Willst Du gern die Tochter han, sieh zuvor die Mutter an.
Versprechen und Halten ist zweierlei.
Glck und Glas, wie leicht bricht das!
Es ist ein Armutszeugnis, wenn man nur von seinem Reichtum zu reden wei.
Es gibt Grnde, denen man nicht auf den Grund gehen darf.
Wenn das Fest vorbei ist, so will niemand den Saal kehren.
Bei gutem Wetter kann jeder Steuermann sein.
Durst macht aus Wasser Wein.
Rede wenig mit andern, aber viel mit Dir selbst.
Wie der Herr, so der Knecht.
Wenig und oft machen zuletzt viel.
Es mu ein guter Sprecher sein, der einen Schweiger verbessert.
Nichts aufschieben, denn das frher Getane bringt frher Zinsen.
In Komplimenten ist Sparsamkeit hflich.
Wer satt ist, lobt das Fasten.
Wer Dir von andern schlecht spricht, spricht auch andern schlecht von Dir.
Ein leidenschaftlicher Greis ist wie ein Gewitter im Winter.
Abendrede und Morgenrede kommen selten berein.
Die beste Frau ist die, von der man am wenigsten spricht.
Es ist besser Gewissen ohne Wissen, als Wissen ohne Gewissen.
Was ein Hkchen werden will, krmmt sich beizeiten.
Hfliche Worte vermgen viel und kosten doch wenig.
Wohl begonnen, ist halb gewonnen.
Wer den Acker pflegt, den pflegt der Acker.
Wer sich auf die Welt verlat, hat den Aal beim Schwanz gefat.
Wen's juckt, der kratzt sich.
bung macht den Meister.
Prozessiert um eine Kuh, ihr legt ein Pferd noch dazu.
Wer frhliche Nacht sucht, verliert guten Tag.
Das Lob nehmen die Menschen immer sehr ernst, selten aber den Tadel.
Eine Krhe hackt der andern kein Auge aus.
Jammern fllt keine Kammern.
Ein Fehler, den man erkennt, ist schon halb gebessert.
Wenn die Gewalt kommt, geht das Recht auf Krcken.
Wo du hrest Schwre, steht die Lge vor der Tre.
Alter macht zwar immer wei, aber nicht immer weise.
Arm ist nicht, wer wenig hat, sondern wer viel bedarf.
Mancher schiet ins Blaue hinein und trifft ins Schwarze.
Neuerung macht Teuerung.
Wer das Feuer haben will, mu den Rauch leiden.
Reue kommt langsam, aber gewi.
Besser eigenes Brot als fremder Braten.
Leb' als wolltest Du tglich sterben, schaff' als wolltest Du ewig leben.
Mach' es wie die Sonnenuhr, zhl' die heiter'n Stunden nur!
Was Du nicht willst, das man Dir tu, das fg auch keinem Andern zu.
Hunger ist der beste Koch, aber er hat nichts zu essen%_(Freidank, Bescheidenheit)
Im Grunde ist jedes Unglck nur so schwer, wie man es nimmt.
Der Kranke spart nichts als die Schuhe.
bermut tut selten gut.
Die Gesunden und Kranken haben ungleiche Gedanken.
Der ist nicht ganz weise, der nicht einmal ein Narr sein kann.
Hfliche Worte machen die Zhne nicht stumpf.
Einen Esel, der keinen Durst hat, kann man nicht zum Trinken bringen.
Der Tagedieb geht sein Leben lang im Schweie seines Angesichts mig.
Manchen Leuten kann nur das Echo das letzte Wort streitig machen.
An den Scherben erkennt man den Topf.
Wenn man nicht hat, was man liebt, mu man lieben, was man hat.%_ (franz. Sprichwort)
Man fang' das Lied zu hoch nicht an, da man's zu Ende singen kann.
Verbotene Speise schmeckt am besten.
Den Sack schlgt man, den Esel meint man.
Eine dumme Frau kann Dir mehr schaden, als Dein klgster Feind.
Das Ei will oft klger sein als die Henne.
ble Botschaft kommt immer zu frh.
Wo gehobelt wird, da fallen Spne.
Liebe deinen Nachbarn, aber rei den Zaun nicht ein!
Mit der Lge kommt man durch die ganze Welt, aber nicht wieder zurck.
Vgel, die zu frh singen, fngt am Abend die Katze.
Wo das Gold spricht, schweigt jede Zunge.
Rede wenig, rede wahr, zehre wenig, zahle bar.
Doppelt genht hlt besser.
An der Geduld erkennt man den Mann.
Der Ku ist billig, die Trne teuer.
Wenn sich die Mgde zanken, kommt die Wahrheit heraus.
Fr Geld und gute Worte kann man alles haben.
Wer seinen Zorn bezwingt, hat seinen Feind besiegt.
Auf den Zufall bauen ist Torheit, den Zufall benutzen ist Klugheit.
Aller Anfang ist schwer - nur Miggang, aller Laster Anfang, nicht.
Eine Last, wohlgefat, ist nur eine halbe Last.
Allzeit gewinnen macht verdchtlich, allzeit verlieren macht verchtlich.
Besser unbegonnen, als unbesonnen.
Aus einem Spamacher wird nur zu leicht ein Spaverderber.
Wer viele Eisen im Feuer hat, dem werden einige kalt.
Orden sind Spielzeug fr groe Kinder.
Mit groen Herren ist schlecht Kirschen essen.
Gib jedem ehrlich Tadel oder Lob, aber gib es nicht zu grob!
Ein frohes Herz, gesundes Blut ist besser als viel Geld und Gut.
Bse Beispiele verderben gute Sitten.
Es erstattet nimmer der Sieg, was verloren wird durch den Krieg.
Aus fremdem Leder ist leicht Riemen schneiden.
Viele Kche verderben den Brei.
Der Ausgang lehrt, ob die Rose blht, oder der Dorn sticht.
Ehrlich whrt am lngsten.
Ein Geduldiger ist besser als ein Starker.
Viele Kpfe gehen schwer unter einen Hut.
Wenn dem Esel zu wohl ist, geht er aufs Eis und bricht sich ein Bein.%_(Sprichwort)
Wer am meisten jammert, fhlt sich am wohlsten.
Warte nie bis Du Zeit hast!
Pack schlgt sich, Pack vertrgt sich.
Was Du mit Geld nicht bezahlen kannst, bezahle wenigstens mit Dank.
Der Liebe Wunden kann nur heilen, wer sie schlug.
Wer immer hofft, stirbt singend.
Eintracht ernhrt, Zwietracht verzehrt.
Wenn das Aug' nicht sehen will, so helfen weder Licht noch Brill'.
Gut Ding will Weile haben.
Bses kommt geritten, geht aber weg mit Schritten.
Aus vier Augen sieht die Welt viel heiterer aus als aus zweien.
Goldener Schlssel macht jedes Tor auf.
Unter den Blinden ist der Einugige Knig.
Der Satte wei nicht, wie dem Hungrigen zumute ist.
Zweimal kann niemand, einmal mu jeder sterben.
Leben und nichts erlangen, heit Fischen und nichts fangen.
Der gerade Weg ist der beste.
Wenn jeder vor seiner Tr fegt, wird es berall sauber.
Dem Mutigen gehrt die Welt.
Beinahe ist noch nicht halb.
Ein Nein zur rechten Zeit erspart viel Widerwrtigkeit.
Willst du unbeneidet sein, freu dich deines Glcks allein.
Man soll nicht kratzen, was einen nicht juckt.
Wer sich auf andere verlt, der ist verlassen.
Jeder ist sich selbst der Nchste.
Hinter'm Rcken lernt man sich am besten kennen.
Wer den kleinen Finger gibt, dem nimmt man die ganze Hand.
Kleider machen Leute.
Der Apfel fllt nicht weit vom Stamm.
Schnelle Rach' und jher Zorn haben manch gut Spiel verlor'n.
Wer recht handelt, hat das Licht nicht zu fliehen.
Die Nullen, folgen sie der Eins, machen erst etwas Groes daraus.
Viele Hunde sind des Hasen Tod.
Gleiche Brde hlt feste Freundschaft.
Fu vor Fu bringt gut vorwrts.
Der Elster wird wohl auch ein Ei gestohlen.
Nach der Gesundheit leben ist ein elend Leben.
Es ist noch nicht aller Tage Abend.
Hoch schwren zeugt tiefe Lgen.
Am Markt lernt man die Leute kennen.
Die Meinung von heute ist nicht immer die von gestern.
Der Bart macht nicht den Mann.
Verzeihen ist die beste Rache.
Wer langsam trinkt, begiet sich nicht.
Wer viel redet, erfhrt wenig.
Womit man umgeht, das hngt einem an.
Besser karg als arg.
Wer barfu geht, den drcken die Schuhe nicht.
Aus den Augen, aus dem Sinn.
Der Ton ist's, der die Musik macht.
Es wird berall nur mit Wasser gekocht.
Die Kritik ist leicht, die Kunst ist schwer.
Den Nackten kann man nicht ausziehen.
Das Alte wird nie alt, es wird nur alt das Neue.
Die Sonne bringt es an den Tag.
Die ber ihr Leid klagen, sind noch lange nicht die Unglcklichsten.
Geschrei macht den Wolf grer als er ist.
Ein blindes Huhn findet auch ein Korn.
Den Armen hilf, den Bettler verjag!
Von schnen Reden wird keiner satt.
Wren alle reich, so wollte niemand das Boot rudern.
Ein Gesicht erkennt man bei Licht, einen Charakter im Dunkeln.
Ein Rat vor der Gefahr ist Wein, nach der Gefahr Essig.
Ein schlechtes Handwerk, das seinen Meister nicht ernhrt.
Schmeichler sind Katzen, die vorne lecken und hinten kratzen.
Man soll nicht leeres Stroh dreschen.
Vier Augen sehen mehr als zwei.
Ein voller Bauch studiert nicht gern.
Einmal geschrieben ist so gut wie zehnmal gelesen.
Leihen macht Freunde, Wiederfordern Feinde.
Ausnahmen besttigen die Regel.
Der Wolf ist immer bereit, sich ohne Lohn als Schfer zu verdingen.
Recht tun lt sanft ruhn.
Nach und nach kommt sicher zum Ziel.
Das Mitrauen ist die Mutter der Sicherheit.
Junger Most sprengt alte Schluche.
Wer nichts hat, verliert nichts.
Wer den Ruf des Frhaufstehens hat, kann getrost im Bett bleiben.
Es ist besser ein Sack voll Gunst als ein Sack voll Geld.
Salz und Brot machen Wangen rot.
Es ist nicht alles Gold was glnzt.
Neid ist sein eigener Folterknecht.
Viel lesen und nicht durchschauen ist viel essen und nicht verdauen.
Schmcke Dich nicht mit fremden Federn!
Ein ersparter Pfennig ist zweimal verdient.
Unwissenheit ist der schlimmste Fehler.
Wer hher steigt als er sollte, fllt tiefer als er wollte.
Die Liebe hat ihre eigene Sprache, die Ehe kehrt zur Landessprache zurck.
Dem Pbel mu man weichen, will man ihm nicht gleichen.
Ungeduld und Zorn machen alle Dinge verworrn.
Was kmmert es die Eiche, wenn eine Sau sich an ihr schabt?
Adel verpflichtet.
Vom Hrensagen und Wiedersagen ward mancher schon aufs Maul geschlagen.
Jeder Topf findet seinen Deckel.
Wer allzeit suft und allzeit schlemmt, behlt zuletzt kein ganzes Hemd.
Mancher wollte Maler werden und bracht's zum Pinsel nur auf Erden.
Manche Hhne glauben, da die Sonne ihretwegen aufgeht.
Wer zuerst kommt, mahlt zuerst.
Mancher Gesandter ist kein Geschickter.
Daheim bin ich Knig.
Ein Spchen zur Zeit hat niemand gereut.
Essen und Trinken hlt Leib und Seele zusammen.
Wo viel Licht ist, ist auch Schatten.
Die Hoffnung ist ein langes Seil, an dem sich viele zu Tode ziehen.
Wer den Kern essen will, mu die Nu knacken.
Beinah - bringt keine Mcke um.
Gestrenge Herren regieren nicht lange.
Gemchlich kommt auch weit.
Man mu die Menschen nehmen, wie sie sind.
Guter Same geht bald auf.
Ein Vorurteil ist immer ein Zeichen von Schwche.
Man soll nicht alles an einen Nagel hngen.
Nimmt der Wein den Kopf dir ein, sind auch die Fe nicht mehr dein.
Besser offener Feind als zweideutiger Freund.
Nicht vielen, nur den besten wolle gefallen!
Fetter Trank macht fette Schweine.
Ein Kluger bemerkt alles - ein Dummer macht ber alles eine Bemerkung.
Das Schaf blkt immer die gleiche Weise.
Schlafende Hunde soll man nicht wecken.
Fliege nicht eher, als bis Dir die Federn gewachsen sind.
Wer den Flssen wehren will, mu die Quellen verstopfen.
Schimmer und Flimmer dauern nicht immer.
Wer sich nicht kann wehren, wird sich nicht lange nhren.
Einem geschenkten Gaul sieht man nicht ins Maul.
Ein Leben ohne Freude ist eine weite Reise ohne Gasthaus.
Mein und Dein bringt alles Unglck herein.
Drei Dinge machen einen guten Meister: Wissen, Knnen und Wollen.
Wes Brot ich esse, des Lied ich singe.
Wer sich zum Lamm macht, den fressen die Wlfe.
Der Zwerg bleibt immerdar ein Zwerg, und stnd er auf dem hchsten Berg.
Leute mit leichtem Gepck kommen am besten durchs Leben.
Schne Tage soll man abends loben, schne Frauen morgens.
Wie man sich bettet, so schlft man.
Die Dummheit verrt sich am leichtesten durch die Einbildung.
Wer mit der Hoffnung fhrt, hat die Armut zum Kutscher.
Moralische Entrstung ist Eifersucht mit einem Heiligenschein.
Einmal sehen ist besser, als zehnmal hren.
So viel Huser, so viel Dcher, so viel Muler, so viel Geschmcker.
Katz aus dem Haus, rhrt sich die Maus.
Ein Richter soll zwei gleiche Ohren haben.
Den Kranken rgert die Fliege an der Wand.
Aller guten Dinge sind drei.
Brder haben ein Geblt, aber selten ein Gemt.
Die Ziege mu grasen, wo sie angebunden ist.
Dem Armen geht viel ab, dem Geizigen alles.
Auf schnelle Fragen gib langsame Antworten!
Seltener Besuch vermehrt die Freundschaft.
Kleine Muse haben auch Schwnze.
Dulden, schweigen und lachen hilft vielen bsen Sachen.
Wenn die Sau satt ist, stt sie den Trog um.
Wer vom Gericht bringt heile Haut, der mag wohl jauchzen berlaut.
Rechten und Borgen macht Kummer und Sorgen.
Gute Freunde findet man nicht am Wege.
Des Lebens kurze Dauer verbietet uns, mit langer Hoffnung zu beginnen.
Wenn der Berg nicht zum Propheten kommt, mu der Prophet zum Berg gehen.
Hunde, die bellen, beien nicht.
Soll der Br tanzen, mu er jung in die Schule gehen.
Jeder Krmer lobt seinen Kram.
Die Langeweile ist die Not derer, die keine Not kennen.
Ein Glaube ohne Tat ist ein Feld ohne Saat.
Dampfbad und Zwiebel heilen jedes bel.
Viele, die auf ihren Charakter pochen, haben nur einen dicken Kopf.
Wo das Saufen eine Ehre ist, ist das Kotzen keine Schande.
Das Sehnen und das Meiden bringt immer Herzeleiden.
Papier ist geduldig.
Nach getaner Arbeit ist gut ruhen.
Wer den Heller nicht ehrt, ist den Taler nicht wert.
An den Federn erkennt man den Vogel.
Ein Bettelsack ist bodenlos.
Gleich und gleich gesellt sich gern.
Wer sich nicht selber achtet, wird auch von andern nicht geachtet.
Lustig gelebt und selig gestorben heit dem Teufel die Rechnung verdorben.
Erst schmeicheln dann kratzen, das schickt sich fr Katzen.
Wer Scherz ausgibt, mu Scherz einnehmen.
Der eine hat die Mhe, der andere die Brhe.
Beginne nicht mit einem groen Vorsatz, sondern mit einer kleinen Tat.
Pfennig im Beutel ist ein guter Kumpan.
Der Liebe und dem Feuer mu man beizeiten wehren.
Ein leerer Sack steht nicht aufrecht.
Fressen und saufen macht die rzte reich.
Mancher droht, der selber zittert.
Wer einem Reichen schenkt, gibt dem Teufel zu lachen.
Groen Herren und schnen Frauen soll man dienen, doch nicht trauen.
Bei Nacht sind alle Katzen grau.
Die kleinen Bche machen schlielich die groen Strme aus.
Nichts macht so mde wie Nichtstun.
Die Gte lockt die Schlange aus der Erde.
Wenn nur Brot da wr' zum Essen! - Zhne wrden sich schon finden.
Am vielen Lachen erkennt man den Narren.
Erhalten ist schwerer als Erwerben.
Das Glck ist kleinlich, das Unglck nicht.
Die Liebe ist einugig, aber Ha gnzlich blind.
Kinder und Narren sagen die Wahrheit.
Wenn die Herren vom Rathaus kommen, sind sie am klgsten.
Der Horcher an der Wand hrt seine eigene Schand.
Wer gut gesattelt, reitet gut.
Die Lge ist der Schild des Feigen.
Wo ein Wille ist, da ist auch ein Weg.
Die Geradheit wird am ersten krumm genommen.
Wer bauen will, mu zwei Pfennige fr einen rechnen.
Es kann nicht jeder klug, wohl aber rechtschaffen sein.
Die Faulen und die Dreisten schrei'n am meisten.
Bses lt sich leicht verrichten, aber nicht leich wieder schlichten.
Alter schtzt vor Torheit nicht.
Hunde an Ketten sind bissiger als alle anderen.
Die Jugend soll erwerben, was das Alter verzehrt.
Eine Hand wscht die andere.
Scharfe Schwerter schneiden sehr, scharfe Zungen noch viel mehr.
Erst prob's, dann lob's.
Wer grob ist, ist noch lange nicht stark.
Arbeitsschwei an Hnden hat mehr Ehre als ein goldener Ring am Finger.
Lehrers Kinder, Pfarrers Vieh gedeihen selten oder nie.
Borgen und Schmausen endet mit Grausen.
Rom ward nicht an einem Tage erbaut.
Wo Verstand ist, da braucht es nicht viele Worte.
Wer die Dornen scheut, kommt nicht in den Busch.
Leichtsinn und Torheit sind Nachbarn.
Ausbildung verhindert Einbildung.
Mit der Zeit wird auch die kleinste Brde schwer.
Aus Neigungen werden Tugenden und Laster.
Ein hungriger Bauch hat keine Ohren.
Nichts lt sich leichter bauen und schwerer abreien als Luftschlsser.
Wer einen Bauern betrgen will, mu einen Bauern mitbringen.
Es sind immer die Fettpfe, um die sich die Fliegen sammeln.
Wahrheit ist ein selten Kraut, noch seltner wer sie selbst verdaut.
Goldner Zaum macht's Pferd nicht besser.
Tauben Ohren predigt man vergebens.
Jeder ist so alt wie er sich fhlt.
Wer kein Gehirn hat, habe Beine!
Schne Blumen stehen nicht lange am Wege.
Ungeschliffen schneidet nicht.
ndern und Bessern ist zweierlei.
Undank ist der Welt Lohn.
Lug und Trug ist der Welt Acker und Pflug.
Weiberregiment nimmt selten gut End.
Keine Kunst ist's, alt zu werden, es ist Kunst, es zu ertragen.
Wer sich heute freuen kann, der soll nicht warten bis morgen.
La die Zunge nie schneller als die Gedanken sein!
Ein tchtiger Feind bringt uns weiter als ein Dutzend untchtiger Freunde.
Junger Faulenzer, alter Dieb.
Trunkene Freude, nchternes Leid.
Allgemach kommt zuerst ans Ziel.
Arbeitsamkeit ist die beste Lotterie.
Neue Besen kehren gut.
Zielen ist nicht genug, es gilt zu treffen.
Armut schndet nicht, aber sie drckt.
Auch der Lwe mu sich vor der Mcke wehren.
Auch die Ewigkeit besteht aus Augenblicken.
Aus kleinem Wort kommt oft groer Zank.
Aus nichts wird nichts, von nichts kommt nichts.
Besser barfu, als in geborgten Schuhen.
Besser ein gesunder Bauer als ein kranker Kaiser.
Besser zweimal fragen, als einmal irregehen.
Bs Gercht nimmt immer zu, gut Gercht kommt bald zur Ruh.
Das Alter der Frau beginnt dort, wo ihre Liebe aufhrt.
Das Wasser rinnt ins Meer zurck, doch kehrt zurck kein Augenblick.
Das Maul ist wie ein Gaul, beide haben den Zaum ntig.
Das Wasser hat keine Balken.
Das Wetter schlgt gern in die hohen Trme.
Dem Satten schmeckt das Beste nicht.
Den Mai mu man nehmen, wann er kommt, und km er zu Weihnachten.
Denk nur an die bel, die Dich verschont haben!
Der Appetit kommt beim Essen.
Der Klgere gibt nach.
Der Freunde Fehler soll man kennen, aber nicht nennen.
Der Honig ist nicht weit vom Stachel.
Des Genius Bruder ist der Flei.
Die Lehre klingt, doch's Leben zwingt.
Die Liebe geht durch den Magen.
Die Politik verdirbt den Charakter.
Dienstjahre sind keine Herrenjahre.
Eigner Herd ist Goldes wert.
Ein Sperling in der Hand ist besser als eine Taube auf dem Dach.
Ein Baum fllt nicht von einem Streich.
Ein Ochse, der viel brllt, zieht wenig.
Ein rechtschaffener Ochse geht mitten durch den Dreck.
Eine rechte Dummheit ist immer noch mehr wert als eine falsche Weisheit.
Es schlgt nicht immer ein, wenn es donnert.
Es ist noch kein Meister vom Himmel gefallen.
Fleiige Schler macht fleiige Lehrer.
Fremdes Brot ist ein herbes Brot.
Frisch gewagt ist halb gewonnen.
Gehe nie zu deinem Ferscht, wenn Du net gerufen werscht!
Gemalte Blumen riechen nicht.
Gescheite Hhne frit der Fuchs auch.
Guter Lohn macht hurtige Hnde.
Habsucht macht arm bei allem Reichtum.
Jeder Vogel singt, wie ihm der Schnabel gewachsen ist.
Jugend und Zucht bringt im Alter reiche Frucht.
Keine Antwort ist auch eine Antwort.
Kinder sehen mehr darauf, was die Eltern tun, als was sie sagen.
Kleine Glcklein klingen auch.
Langsam hat bald Feierabend.
Man mu leben, wie man kann, nicht wie man will.
Mancher kommt erst zu Brot, wenn er nicht mehr beien kann.
Mancher kriecht und kommt doch zu nichts.
Nord, Ost, Sd, West, zu Haus ist's am best.
Ohne Kder ist schlecht Fische fangen.
Rede wenig, hre mehr, das Plaudern bringt dir wenig Ehr.
Seine Pflichten nicht versumen ist mehr als groe Dinge trumen.
Seine schmutzige Wsche soll man zuhause waschen.
Sprich nicht weiter, wenn Du berzeugt hast!
Tadeln ist leichter als besser machen.
Taube Nsse und eitle Herrn klappern, aber haben kein' Kern.
Tugenden mu man achten, Untugenden kann man lieben.
Unkraut vergeht nicht.
Unrecht Gut gedeihet nicht.
Unter jedem Dach wohnt ein Ach.
Was bald reif wird, wird bald faul.
Was dem Dummen einleuchtet, das ist ihm die grte Weisheit.
Was Du hast in deinem Haus, plaudere nicht vor andern aus.
Was man nicht im Kopf hat, mu man in den Beinen haben.
Wenn der Reiter nichts taugt, hat das Pferd schuld.
Wenn man die Gerechtigkeit biegt, so bricht sie.
Wenn man einem bel will, find't man der Axt leicht einen Stiel.
Wenn man seinen Hund ertrnken will, so sagt man, er habe die Tollwut.
Wer wenig haben will, mu viel verlangen.
Wer alles schlucken will, wird schlecht verdauen.
Wer andere schimpft, den schimpfen auch andere.
Wer eine schne Schwester hat, bekommt leicht einen Schwager.
Wer ins Feuer blst, dem fliegen die Funken in die Augen.
Wer nicht kommt zur rechten Zeit, der mu nehmen, was brig bleibt.
Wer nichts begehrt, dem geht nichts ab.
Wer trunken wird ist schuldig, nicht der Wein.
Wer tugendhaft lebt, wird geachtet, aber nicht beneidet.
Wer's Glck hat, dem kalbt ein Ochs.
Wie's in den Wald hineinschallt, schallt's wieder heraus.
Wo Frsche sind, da gibt es auch Strche.
Wohl schweigen ist eine grere Kunst als wohl reden.
Zins hat schnelle Fe, er luft, eh man sich umsieht.
Zur Knechtschaft wird keiner gezwungen, der zu sterben bereit ist.
Zwei knnen zu gleicher Zeit singen, aber nicht zu gleicher Zeit reden.
Freundlichkeit ist eine Sprache, die Taube hren und Blinde sehen knnen.
Arbeit macht nicht reich, sondern mde.
Armut ist keine Schande, aber ein leerer Sack steht nicht gut aufrecht.
Aus einem verkniffenen Arsch kommt nie ein frhlicher Furz.
Bei uns herrscht Ordnung. Ein Griff, und schon geht die Sucherei los.
Besuche machen immer Freude, wenn nicht beim Kommen, dann beim Gehen.
Das Fleisch ist willig, aber der Geist ist schwach.
Das letzte Hemd hat keine Taschen, drum la uns jetzt das Geld vernaschen.
Das Wasser hat solche Macht, da es der strkste Mann nicht halten kann.
Denken macht Mhe, deshalb ist es so unbeliebt.
Der Student geht so lange zur Mensa, bis er bricht.
Der Brokrat tut seine Pflicht von acht bis eins. Mehr tut er nicht.
Der Kerl, der die Arbeit erfunden hat, mu nichts zu tun gehabt haben.
Der Rlpser ist ein Magenwind, der nicht den Weg zum Hintern find't.
Die kleinen Diebe hngt man, die groen lt man laufen.
Die Migkeit ist gut und fein, nur darf sie nicht unmig sein.
Durch essen und trinken hat sich schon manch einer am Leben erhalten.
Ein rollender Stein setzt kein Moos an.
Einer acht's, der andre verlacht's, der dritte betracht's, was macht's?
Es gibt Menschen, die blo lesen, damit sie nicht zu denken brauchen.
E nicht viel, aber dafr fter, und wenn schon, dann richtig!
Feste feiern ist besser als feste arbeiten.
Ins Gras zu beien, macht selbst dem Vegetarier kein Vergngen.
Jeder nur zu oft vergit, da er allein nicht jeder ist.
Keine Kette ist strker als ihr schwchstes Glied.
Keiner ist so taub wie derjenige, der nicht hren will.
Leben findet im Hirn statt. Weh' dem, der keins hat!
Liebe vertreibt die Zeit, und Zeit vertreibt die Liebe.
Man soll die Braut nicht vor dem Morgen loben.
Mit dem Bezahlen verplempert man das meiste Geld.
Nicht wer wenig hat, sondern wer wenig wei, ist arm.
Normale Menschen halten Ordnung, das Genie beherrscht das Chaos.
Ohne Flei kein Schwei.
Rauche nie im Bett, die Asche die herunterfllt, knnte Deine sein!
Religion ist Opium fr's Volk.
Schau der Furcht in die Augen, und sie wird zwinkern.
Vergebens besitzt, wer nicht geniet.
Was Du heute kannst besorgen, ist morgen vielleicht schon berflssig.
Was hinten rauskommt, ist nicht das, was man vorne reinsteckt.
Was lange whrt, ist berholt, bevor es fertig ist.
Wer etwas sagt, verrt sich, wer schweigt, verrt die anderen.
Wer Ordnung hlt ist nur zu faul zum Suchen.
Wer allzeit gesund lebt, wird mit hohem Alter bestraft.
Wer alt wird, lebt nicht lnger, es erscheint ihm nur lnger.
Wer andern eine Grube grbt, ist selbst ein Schwein.
Wer auf die Ewigkeit hofft, mu sehr lange warten.
Wer den Schaden hat, spottet jeder Beschreibung.
Wer die Flinte ins Korn wirft, sollte sich die Stelle gut merken.
Wer ein schlechtes Gedchtnis hat, mu seine Fehler wiederholen.
Wer frher anfngt, wird frher mde.
Wer hundert Jahre raucht und trinkt, kann alt werden.
Wer morgens nichts arbeitet, ist abends trotzdem mde.
Wer nicht arbeitet, soll wenigstens gut essen.
Wer nicht liebt Wein, Weib und Gesang, ist ein Narr sein Leben lang.
Wer nie sein Brot im Bett a, wei nicht wie Krmel drcken.
Wer sich vor einem Menschen verneigt, kehrt einem anderen den Rcken.
Wer viel redet, hat etwas vergessen: das Denken.
Wo der Teufel nicht selbst hin will, schickt er einen Pfaffen.
Zwei Tauben in der Pfanne sind besser als ein Spatz auf dem Dach.
Hopfen und Malz, Gott erhalts.%_(Sprichwort)
Wir leben nicht, um zu essen, wir essen, um zu leben.%_(Sokrates)
Essen und trinken hlt Leib und Seele zusammen.%_(Sprichwort)
Was von mir ein Esel spricht, das acht ich nicht.%_(Gleim, Der Lwe und der Fuchs)
Wer nicht zu sparen wei, dem ntzt das Gewinnen nichts.%_(Sprichwort)
Wir wollen alle Tage sparen, und brauchen alle Tage mehr.%_(Goethe, Faust II)
Sparsamkeit ist eine gute Einnahme.%_(Cicero)
Was frchtest du den Tod, Vterchen?%_Es hat ja noch keiner erlebt, da er gestorben ist.%_(Russisches Sprichwort)
Zu Gott hinken die Leute, zum Teufel laufen sie.%_(Sprichwort)
Der Teufel hat mehr Apostel denn zwlf.%_(Alter Spruch)
Der Teufel stellt Dir nchstens doch ein Bein.%_(Goethe, Faust I)
Was tun? spricht Zeus.%_(Schiller, Die Teilung der Erde)
Wer gar zuviel bedenkt, wird wenig leisten.%_(Schiller, Wilhlm Tell)
Wehe, wenn sie losgelassen.%_(Schiller, Lied von der Glocke)
Kurz ist der Abschied fr die lange Freundschaft.%_(Schiller, Die Jungfrau von Orleans)
Die Abwesenden haben immer unrecht.%_(Casanova, Memoieren)
Ein fauler Apfel steckt hundert gesunde an.%_(Sprichwort)
Wo ein Brutus lebt mu Caesar sterben.%_(Schiller, Die Ruber)
Was einmal gedacht wurde, kann nicht mehr zurckgenommen werden.%_(Friedrich Drrenmatt (1921-1990))
Frieden ist, wenn man woanders schiet.%_(Gabriel Laub (*1924))
Lgen haben lange Beine. Ehrlichkeit ist die Ausrede der Feiglinge.%_(Ephraim Kishon (*1924))
Der einzelne kann sich vervollkommnen.%_Aber die Menschheit als Ganzes wird weder besser noch schlechter.%_(Denis Diderot (1713-1784))
Der Mensch ist verloren, der sich frh fr ein Genie hlt.%_(Georg Christoph Lichtenberg (1742-1799))
Es ist leichter zehn Bnde ber Philosophie zu schreiben,%_als einen Grundsatz in die Tat umzusetzen.%_(Leo N. Tolstoi (1828-1910))
Man soll die lieben ber die man befielt, aber man soll es ihnen nicht sagen.%_(Antoine de Saint-Exupery (1900-1944))
Es gibt mehr Leute die kapitulieren, als solche, die scheitern.%_(Henry Ford (1863-1947))
